Fotogalerie

Von Willingen über Langenberg, Hochheide und Ettelsberg

Am Sonntag, den 4. August 2019, machten sich 15 Wanderer auf zu einer Tageswanderung von Willingen über den Langenberg, die Hochheide, den Clemensberg und den Ettelsberg.

Die Wanderung im hessisch-nordrhein-westfälischen Grenzgebiet begann mit einem Anstieg über den Rothaar- und Uplandsteig zum höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, dem Langenberg. Vorbei ging es dabei am ehemaligen Kurkölner Richtplatz.
Der Rastplatz auf dem 843 m hohen Langenberg wurde für die wohnverdiente Mittagsrast genutzt.

Der Weg führte weiter durch die Niedersfelder Hochheide. An der Hochheidehütte konnten Ausblicke auf den Stüpel und das Riesenrad im Freizeitpark Fort Fun genossen werden. Mit einem kleinen Abstecher zur Hoppecke-Quelle ging es sodann auf den Clemensberg (840 m). Dort bot sich eine wunderbare Aussicht auf das Hochsauerland mit dem Astenturm.

Auf der Höhe bleibend, ging es vorbei an historischen Stätten, der Großen Grube oberhalb der Mühlenkopfschanze und dem Kyrillpfad zum 838 m hohen Ettelsberg. Ein Abstecher in den bekannten Berggasthof Ettelsberg-Hütte – besser bekannt als Siggi’s Hütte – dufte natürlich vor dem Abstieg nicht fehlen. Siggi erfreute seine Gäste mit Klängen aus seinem Alphorn.

Auf dem Weg hinab ins Tal boten sich den Wanderern nochmals wunderbare Ausblicke, u.a. auf das Willinger Eisenbahn-Viadukt.

Die Wanderstrecke betrug etwa 16 km.

Wanderführer waren Dorothee Schulte-Schönfelder und Andreas Schönfelder.

Radtour um den Möhnesee

Unter dem Motto „Wenn ich den See seh, brauche ich kein Meer mehr“ unternahm der SGV Oeventrop am Sonntag, den 21. Juli 2019, eine Radtour rund um den Möhnesee.

Mit Vorradlerin Ulla Leuchte starteten insgesamt 18 Radlerinnen und Radler (darunter 14 E-Bikes) am Torhaus zur Rundfahrt.

Einkehr zum Mittagessen war im Pier 20.

Zum Ende führte die etwa 40 km lange Tour auch zum Möhnesee-Turm.

Unterwegs auf dem „Fickeltünnesweg“ in Allendorf

Am Sonntag, 16.06.2019, war die SGV-Abteilung Oeventrop unterwegs auf dem „Fickeltünnesweg“ in Allendorf. Der 14 km lange Rundweg auf dem Sauerland-Höhenflug rund um Allendorf bot den 9 Wanderern wunderbare Ausblicke auf das Sauerland. Auf dem „Fickeltünnesweg“ konnten die Teilnehmer auf 32 Bild- und Texttafeln an 16 Stationen viel über die Geschichte, Lustiges, Trauriges und Kurioses aus der Vergangenheit erfahren.
Wanderführer waren Werner Trompeter und Albert Schlupp.

„Der Berg ruft“ – Besuch der Ausstellung im Gasometer Oberhausen

Am 1. Juni 2019 folgten knapp 150 Wanderfreundinnen und -freunde der Region Mittleres Sauerland dem „Ruf des Berges“, darunter auch 40 Mitglieder der SGV-Abteilung Oeventrop.
Die beeindruckende Ausstellung faszinierte mit phantastischen Großaufnahmen aus allen Bergregionen der Erde, insbesondere aber aus den Alpen.

Nach dem Besuch der Ausstellung ging es noch „Auf’n Gasometer im Sturmesbrausen – und alles, watte siehst is Oberhausen“ (Missfits). Bei herrlichem Sommerwetter bot sich ein wunderbarer Aus- und Weitblick über das grüne Ruhrgebiet.

Natürlich durfte auch ein Abstecher ins CentrO nicht fehlen.

In den Außenbereichen der CentrO-nahen gastronomischen Betrieben konnten alle Teilnehmer den Nachmittag ausklingen lassen, bevor es mit 3 Bussen wieder heimwärts ins Sauerland ging.

Von Silbach über den Kahlen Asten nach Winterberg

Mit dem Zug ging es um 9.30 Uhr für 11 Wanderer in Richtung Winterberg.
Die Wanderung startet am Bahnhof in Silbach, wo der Zug nur nach besonderer Anforderung von Fahrgästen hält.

Über einen Rothaarsteig-Zuweg ging der Weg zunächst stetig bergan – vorbei an der Absturtstelle eines Höhenaufklärungsflugzeugs der US Air Force während des Kalten Krieges im Jahre 1975 und den „Marktplätzen“ auf 670 m Höhe.

Die Wanderung führte sodann entlang dem gemütlich mäandernden Bach Renau und über einen traumhaften Waldlehrpfad, Holzstege und wurzelige Pfade.

Nach einem erneuten Anstieg, verlief der Weg sodann oberhalb der Renauquelle auf dem Rothaarsteig weiter bis zum Kahlen Asten, dem „Dach des Sauerlandes“.
An der etwas unterhalb gelegenen Lennequelle wurde die Mittagsrast eingelegt.

Während des Abstiegs vom Gipfel wurde ein kleiner Abstecher zum „Blutstein“ gemacht, einem alten Grenzstein, der in früheren Zeiten die Grenze zwischen dem Stadtgerichtsbezirk Winterberg und der waldeck’schen Vogtei Nordenau bildete.

Der Weg führte weiter entlang der vielen Wintersportanlagen Winterbergs. So konnte u.a. das Biathlon-Stadion und die St.-Georgs-Schanze besichtigt werden. Die Schanze lud zudem aus Aussichtsturm zu tollen Blicken auf Winterberg und die weitere Umgebung ein.

Nach etwa 15 km erreichten die Wanderer sodann den Bahnhof Winterberg, von wo die Rückfahrt mit dem Dortmund-Sauerland-Express angetreten werden konnte.

Wanderführer waren Dorothee Schulte-Schönfelder und Andreas Schönfelder

Traditionswanderung nach Neuhaus

Am SGV-Treff auf der Kirchstraße starten am Karfreitag bei herrlichem, frühsommerlichem Wetter 4 Wanderer zur etwa 10 km lange Wanderung nach Neuhaus. An drei Wegepunkten stießen noch weitere 8 Wanderer hinzu.
Die Wanderung führte durch hellgrün leuchten Laubwald, der inzwischen aus der Winterruhe erwacht ist.

Am Ziel in Neuhaus angekommen, konnten sich die 12 Wanderer im Biergarten des Landgasthof Tackeberg stärken, so dass auch der 10 km lange Rückweg zu schaffen waren.

Wanderung in und um Hellefeld und Frenkhausen

Am 14.04.2019 begaben sich 13 Wanderer auf eine aussichtsreiche Wanderung im Alten Testament.
Start der Wanderung war in Hellefeld. Von dort führte der Weg unterhalb der Hellefelder Höhe in Richtung Frenkhausen.

Dort wurde das Tal gequert und der Rückweg führte über die Hardt, vorbei am Odin und Visbeck zurück nach Hellefeld.

Zum Abschluss genossen die Wanderer leckere Torte und Kaffee in Berge.

Zu Gast bei

Am 06.04.2019 war der Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Zu Gast bei“ der Arnsberger SGV-Abteilungen.

Am Bahnhof Oeventrop begrüßte der 2. Vorsitzende Franz Rüther 68 Wanderinnen und Wanderer bei sonnigem Wetter und nahm sie mit auf eine Wanderung über ein Teilstück des Oeventroper Panoramaweges.

Die Wanderung führte zum Hasenacker. Schon dort bot sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein toller Ausblick auf den Ortsteil Oeventrop.

Der Weg führte anschließend weiter die Dinscheder Straße hinunter, wo Franz Rüther fachkundige Informationen zum neuen Oeventroper Geschichtspfad und den Informationstafeln geben konnte.

Über die Kirchentreppe und den Steilen Weg ging es hinauf zur „Oase der Ruhe“. Dort angekommen konnten die Gäste eine schöne Aussicht auf die renaturierte Ruhr genießen.

Über die Wiesen der Egge ging die Wanderung zum wahrscheinlich schönsten Blick auf Oeventrop: „Berens Köppken“.

Auch „Opa Schräkels Strülleken“, das von Mitgliedern der SGV-Abteilung Oeventrop regelmäßig gepflegt und instand gesetzt wird, wurde von den Besucherinnen und Besuchern interessiert begutachtet.

Letztlich wurde im Abstieg „Ziel“ auf das SGV-Heim genommen, wo kühle Getränke, Kaffee und Kuchen sowie die „Gourmetküche“ mit Bratwurst, Bratkartoffeln und Schmorzwiebeln auf unsere Gäste wartete.

Dort begrüßte die Vorsitzende Dorothee Schulte-Schönfelder die Wanderfreundinnen und Wanderfreunde mit einem herzlichen Frisch auf.

Bei Livemusik unserer „hauseigenen“ Musikanten Hermann Reiter und Olaf Feldmann ging ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Tag zu Ende.

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner