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Im Doppelpack nach Eslohe

Erstmals starten Radler und Wanderer im Doppelpack nach Eslohe.
Obwohl die ursprüngliche Teilnahme am Kartoffelfest des SGV Eslohe coronabedingt ausfallen musste, starten 11 Radfahrer am SGV-Heim in Oeventrop zur 56 km langen Radtour über die Wennetrasse.
Für die 5 Wanderer war der Start der 11 km langen Wanderung am DampfLandLeute-Museum in Eslohe.

Gemeinsame Einkehr war am Biergarten des Essel Bräu, wo die Radfahrer sich für die Rückfahrt nach Oeventrop und die Wanderer für das letzte Teilstück von etwa 2 km stärken konnten.

Das Doppelpack soll im nächsten Jahr wiederholt werden – dann hoffentlich mit dem Besuch des Kartoffelfestes beim SGV Eslohe.

Vorradlerin war Ulla Leuchte, Wanderführer waren Andreas Schönfelder und Dorothee Schulte-Schönfelder.

Hohensyburg und Hengsteysee

Zu der wegen des Hochwassers am 18.07.2021 ausgefallenen Wanderung starteten 4 Wanderer Sonntag, 01.08.2021 mit der Deutschen Bahn am Oeventroper Bahnhof.

Start der Wanderung war am Bahnhof in Herdecke.

Von dort ging es zunächst durch die Misch- und Laubwälder des Ardeygebirges. Im Natur­schutzgebiet „Ruhrsteilhänge Hohensyburg“ wurde die Wandergruppe sogar von einem Reh beobachtet.

Auf dem Syberg wurde Mittagsrast mit Leckereien aus dem Rucksack am Kaiser-Wilhelm-Denkmal gemacht mit phantastischen Ausblicken ins Ruhrtal, auf den Hengsteysee und auf die Lenne-Mündung in die Ruhr.
Vor dem Abstieg ins Tal stand noch ein Rundgang durch die Ruine Hohensyburg, vorbei am Vincketurm und zum Casino an.

Der Rückweg im Tal verlief am Ufer des Hengsteysees.

Zurück in Herdecke konnten auf dem Weg zum Bahnhof einige schöne Winkel in der Herdecker Altstadt bewundert werden, in denen die Spuren des Hochwassers vom 14./15.07.2021 noch gut erkennbar waren.

Wanderführer waren Dorothee Schulte-Schönfelder und Andreas Schönfelder.

Poesiepfad Rumbeck

Aus der geplanten Winterwanderung zum und über den Poesiepfad im Rumbecker Mühlbachtal wurde coronabedingt in diesem Jahr eine Sommerwanderung.

Trotz unbeständigen Wetters starteten 11 Wanderer am SGV-Wanderheim in Oeventrop zur etwa 10 km langen Wanderung.

Die Gedichte auf dem Poesiepfad wurden unter großem Applaus der übrigen Wanderer von unserer Düsseldorfer Wanderfreundin Barbara Görner vorgetragen.

Wanderführer war Willi Linn.

Holzfällerrunde am Möhnesee

Start der Holzfällerrunde am Möhnesee war für 5 Wanderer auf dem Wanderparkplatz am Torhaus.

Dem Lauf der Kleinen Schmalenau folgend ging es zunächst bis Breitenbruch, von dort hinauf in eine Naturwaldzelle und talabwärts ins Hevetal.Nach der Mittagsrast kreuzte auf der Höhe der Rennweg.Die Wanderung führte aber zunächst weiter talwärts zum Möhnesee nahe des Stockumer Damms

.Der letzte Anstieg führte zurück auf die Höhe und dem Rennweg folgend ging es vorbei am Möhneturm zurück zum Ausgangspunkt am Torhaus.

Wanderführer waren Dorothee Schulte-Schönfelder und Andreas Schönfelder

Rundwanderung um Bad Sassendorf

Zur 1. Sonntagswanderung nach der langen Corona-Pause starteten 19 Wanderinnen und Wanderer mit Wanderführer Willi Linn am frühen Nachmittag am Thermalbad in Bad Sassendorf.
Die etwa 9 km lange Rundwanderung führte durch den vollkommen neu gestalteten Kurpark mit seinen farbenprächtigen Blumenbeeten und entlang der Rosenau nach Weslarn. Zurück ging es durch Feldfluren über Garbrechten mit Ausblicke auf die Kirchtürme von Soest wieder nach Bad Sassendorf.

Zum Abschluss konnten sich die Wanderinnen und Wanderer bei einer Einkehr im Café am Thermalbad stärken.

Rundwanderung über den Rennweg

Mit Wanderführer Horst Zenkner begaben sich 10 Wanderer vom Wanderparkplatz Torhaus aus auf eine knapp 10 km lange Wanderung.

Der Weg führte zunächst über den Rennweg und durch den Klangwald vorbei am Möhneturm.

In der „Jausenstation Fränkis Hütte“ in St. Meinolf fand im dortigen nagelneuen Anbau eine Einkehr zur Mittagszeit statt.

Der Rückweg führte durch die Ferienanlage St. Meinolf und um das Hevebecken herum zurück zum Parkplatz am Torhaus.

Mittwochsrunde zur Fürstenbergkapelle

Diesmal ging es zusammen mit den Mittwochswanderern zu einem Rundwanderweg nach Neheim. Vom Parkplatz des Ruhr-Möhne-Sportplatzes waren dann 10 Teilnehmer knapp 9 km unterwegs. Zuerst ging es möhneaufwärts zur 1852 erbauten Wiedenbergkapelle und weiter über die Ostflanke des Wiedenbergs (241m) zur Mündung des Höinger Bachs in die Möhne. Hier wechselten wir über vom Arnsberger Stadtgebiet in die Gemarkung der Gemeinde Ense und wanderten bis an den Ortsrand von Höingen. Dort passierten wir die Landstraße und spazierten weiter durch den Forst Herdringen bis zur Fürstenbergkapelle. Diese Kapelle auf dem Fürstenberg liegt auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges (279 m ü. N.N.) auf dem Gebiet der Gemeinde Ense. Ihr Ursprung reicht bis in das 15. Jahrhundert zurück. Nach einem herrlichen Ausblick von dort aus auf Neheim ging die Tour durch den herrlichen Laubwald zurück zum Ausgangspunkt.

Rundwanderung von Hirschberg durch das Bilsteintal

Die knapp 14 km lange Wanderung startete am alten Waldfreibad in Hirschberg. Über die Waldroute ging es zunächst ins Bilsteintal und durch den Wildpark. Von dort führte der Weg vorbei am Bogenschießgelände im Wald. Unterwegs boten sich schöne Ausblicke auf Warstein. Nach der Mittagsrast am Rastplatz Kroneichen folgte der Weg dem Warsteiner Schnadezug. Am Waldrand konnten die 5 Wanderer einen schönen Blick auf Hirschberg genießen. Das letzte Wegstück führte durch Felder, vorbei an der Odacker-Kapelle ins historische Zentrum von Hirschberg und über den Plackweg X1 zurück zum Ausgangspunkt.

Wanderführer waren Dorothee Schulte-Schönfelder und Andreas Schönfelder

Aussichtsroute Arnsberg

10 Wanderer trafen sich vor dem Arnsberger Bahnhof um einmal rund um Arnsberg zu wandern.

Die ca. 20 km lange Tour führte zunächst auf den Lüsenberg mit dem ersten tollen Ausblick auf die Altstadt mit der Schlossruine. Von dort ging es weiter in Richtung Stadtbruch und durch den Hasenwinkel. Nach einem kleinen Abstecher zur frisch renovierten Max-Löcke-Rast führte der Weg vorbei am SGV-Jugendhof hinab ins Hellefelder Bachtal. Weiter ging es dann wieder auf die nächste Anhöhe. Nach der Mittagsrast in der Ehmsenhütte wanderten alle gestärkt über den Seltersberg zur Rüdenburg, mit ihren wunderbaren Aussichten auf Arnsberg. Vorbei an der Kreuzkapelle führte der Weg sodann wieder talwärts. Durch die Twiete ging es wieder bergan zunächst zum Ehmsendenkmal und dann durch die Altstadt. Nach einer Zwischenstation im Biergarten des alten Backhauses wanderten alle erfrischt vorbei am historischen Weinberg zur Schlossruine. Nach vielen wunderbaren Aus- und Ansichten auf Arnsberg ging es zum Schluss wieder talwärts zum Startpunkt am Bahnhof zurück.

Wanderführer waren Dorothee Schulte-Schönfelder und Andreas Schönfelder

Wanderung zwischen Möhne- und Hevetal

Unter dem Motto „Möhneturm statt Stüppelturm“ wanderten 16 Wanderinnen und Wanderer vom Parkplatz Torhaus zunächst über den Rennweg zum Möhneturm, der eine herrliche Aussicht auf den von der Trockenheit gezeichneten Möhnesee bot. Weiter ging es ins Hevetal, wo eine Einkehr in Frankies Hütte stattfand.
Gestärkt wanderten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vorbei am Jagdschloss Sankt Meinolf wieder zum Ausgangspunkt.

Besonderer Dank aller Wanderinnen und Wanderer galt dem Wanderführer Horst Zenkner, der die ursprünglich als „Wanderung um den Stüppel“ geplante Wanderung an Möhne und Heve verlegt hatte, da auf der ursprünglichen Wanderroute die angekündigte Einkehr nicht möglich gewesen wäre.

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